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1ereNSI/reseau/filius/filius-1.12.5/hilfe/design_mode_de_DE.html

75 lines
4.0 KiB
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<body>
<h1>Entwurfsmodus</h1>
<h2>Rechnernetz aufbauen</h2>
<p>Komponenten k&ouml;nnen hinzugef&uuml;gt werden, indem sie
mit gedr&uuml;ckter Maustaste auf die Entwurfsfl&auml;che gezogen werden
<center><img src="hilfe/gfx/draganddrop.gif"></center> </p>
<p> Gel&ouml;scht werden die Komponenten &uuml;ber das Kontextmen&uuml; (unter
Linux und Windows: rechte Maustaste &uuml;ber der Komponente bet&auml;tigen).
<p> Verbindungen werden erstellt, indem die Komponente Kabel ausgew&auml;hlt
wird (per Mausklick oder Tastenkombination ALT+1) und anschlie&szlig;end die zu verbindenen Komponenten nacheinander mit
dem Cursor ausgew&auml;hlt werden.
<center><img src="hilfe/gfx/verkabeln.png"></center> </p>
<p> Verbindungen werden gel&ouml;scht, indem im Kontextmen&uuml; einer angeschlossenen
Komponente der Eintrag zum L&ouml;schen aller Verbindungen ausgew&auml;hlt wird. </p>
<h2>Komponenten konfigurieren</h2>
<p> Zur Konfiguration der Komponenten wird durch einen Doppelklick auf die jeweilige
Komponente ein Eingabebereich am unteren Bildschirmrand ge&ouml;ffnet. Der Name kann
beliebig gew&auml;hlt werden. Diese Einstellung hat keinen Einfluss auf die Funktion
des Programms. Alle anderen Einstellungen beeinflussen den Datenaustausch und damit
die korrekte Funktionsweise des Rechnernetzes. </p>
<p><b>Rechner/Notebook</b>: Alternativ zur manuellen IP-Konfiguration kann
ausgew&auml;hlt werden, dass die Einstellungen durch einen DHCP-Server bezogen
werden sollen. Dazu muss auf einem Rechner im lokalen Rechnernetz der
DHCP-Server aktiviert und konfiguriert werden. </p>
<p> <b>Vermittlungsrechner</b>: Ein Vermittlungsrechner verf&uuml;gt &uuml;ber
mehrere Netzwerkkarten, die manuell konfiguriert werden m&uuml;ssen. Au&szlig;erdem
wird hier die Weiterleitung von IP-Paketen zwischen verschiedenen Rechnernetzen
mit dem Gateway und der Weiterleitungstabelle eingestellt. Eine Firewall kann &uuml;ber
die entsprechende Schaltfl&auml;che aktiviert und konfiguriert werden. Das ist aber
auch noch im Simulationsmodus &uuml;ber eine Web-Schnittstelle m&ouml;glich. </p>
<p> <b>Switch</b>: Der Switch verbindet Komponenten in einem lokalen Rechnernetz
und erfordert f&uuml;r die Funktion keine weiteren Einstellungen. </p>
<p> <b>Modem</b>: Mit dem Modem k&ouml;nnen die in Filius erstellten virtuellen
Rechnernetze auf verschiedenen realen Rechnern miteinander verbunden werden. Dazu
muss auf einem Rechner ein Filius-Modem auf eingehende Verbindungen warten und von
einem anderen Rechner eine Verbindung mit Hilfe der IP-Adresse des realen Zielrechners
aufgebaut werden. </p>
<h2>Eigene Anwendungen erstellen </h2>
<p> Mit dem Assistenten zur Software-Erstellung ist es m&ouml;glich, eigene Programme
mit Java zu erstellen und zu ver&auml;ndern. Der Assistent wird &uuml;ber die
entsprechende Schaltfl&auml;che am oberen Fensterrand gestartet.
<center><img src="hilfe/gfx/button_wizard.png"></center> </p>
<h2> Wechsel des Anwendungsmodus </h2>
<p>Um ein erstelltes virtuelles Netzwerk zu nutzen, muss vom Entwurfsmodus in
den Simulationsmodus gewechselt werden. Das erfolgt &uuml;ber die entsprechende
Schaltfl&auml;che in der Zeile am oberen Fensterrand.
<center><img src="hilfe/gfx/aktionsmodus.png"></center> </p>
<p> Das Netzwerk kann im Dokumentationsmodus u.a. mit Hilfe von Textelementen dokumentiert werden.
Außerdem ist es möglich, eine einfache Dokumentation zu erzeugen:
<center><img src="hilfe/gfx/dokumodus.png"></center> </p>
</body>
</html>